Liga Erhalt praktisch gesichert

Mit einem 0-1 Auswärtserfolg in Wil schloss der FC Schaffhausen die englische Woche ab. Da der FC Baden gleichzeitig in Vaduz hoch verlor, konnte mit diesem Erfolg der Liga Erhalt praktisch gesichert werden. Der Vorsprung auf die Aargauer beträgt nun vier Runden vor Schluss 12 Punkte, wobei der FCS das deutlich bessere Torverhältnis ausweist.

Die erste Halbzeit war etwas ereignisarm. Die gefährlicheren Aktionen hatte Gastgeber Wil. Der FC Schaffhausen musste auf Kontersituationen lauern. Die gefährlichste Schaffhauser Torchance hatte Marc Giger knapp vor der Pause, sein Schuss wurde aber vom Wil Goalie gehalten. Ebenfalls knapp vor der Pause musste Raul Bobadilla mit Verdacht auf eine Verletzung durch Ridge Munsy ersetzt werden.

Munsy war es dann auch, welcher den FCS in der 49. Minute in Führung brachte. Nach einem Eckball bereitete Kamber schön vor, Munsy konnte aus kurzer Distanz einnicken. Dieser Treffer gab dem FCS nun Schwung. Vier Minuten später zischte ein Distanzschuss von Stroscio knapp am Tor vorbei. Das Spiel in der Lidl Arena nun deutlich besser als noch in Durchgang eins.

Tore fielen aber keine mehr und so gehen die drei Punkte an den FCS. Weil Neftali Manzambi kurz vor Schluss seine vierte gelbe Karte sah, wird er im nächsten Spiel gesperrt sein.

Spielinfos: Dieci Challenge League Runde 32: FC Wil – FC Schaffhausen 0 zu 1;
Lidl Arena Wil. Schiedsrichterin Desirée Grundbacher. FCS mit De Nitti; Lurvink, Kamber, Stroscio, Krasniqi; Giger (59. Berhane), Bunjaku (87. Hasani), Sanogo, Da Silva (87. Lika); Bobadilla (41. Munsy), Marleku (59. Manzambi).

Ohne Einsatz: Enzler; Lenjani, Mbengi, Zumberi; Chaiwa (gesperrt), Vogt und Schmutz (verletzt). Kein Aufgebot: Rrustemi, Iodice, Halabaku.  

FCS-Medienstelle / Bild Roger Albrecht

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